So, das war es dann jetzt mit meinem Praktikum in Indien. Ging doch ganz schön schnell vorbei muss ich sagen, aber jetzt freue ich mich auf meine Rückkehr nach Deutschland, auf meinen Schatz, auf meine Familie und auf meine Freunde. Ich glaube, bis ich alle Eindrücke hier richtig verarbeitet habe, wird es noch eine ganze Weile dauern. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass es ein einmaliges Erlebnis war und ich bin froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Wann hat man schon einmal die Chance, ein so fremdes und interessantes Land über mehrere Monate kennenzulernen. In einem zwei- oder dreiwöchigen Urlaub kann man sich die Sehenswürdigkeiten des Landes anschauen, aber an dem alltäglichen Leben teilnehmen ist dann doch noch einmal etwas ganz anderes.
Ein wichtiger Faktor für das Gelingen der Reise war die Arbeit, schließlich habe ich dort die meiste Zeit verbracht. Und ich kann wirklich nur Gutes davon berichten. Ich wurde in einem spannenden Projekt eingesetzt, habe viele Technologien kennengelernt und habe auch meinen indischen Kollegen einiges mitgeben können. Am Anfang konnten sie mich natürlich noch nicht so gut einschätzen, haben mir erst einmal Lektüre zum Einlesen gegeben und ich sollte ein paar bereits existierende Features nachprogrammieren. Nach und nach habe ich dann immer mehr Verantwortung bekommen, und am Ende wurde ich dann meist gefragt, wenn es um Design-Entscheidungen oder um Fehlerbehebung ging. An den letzten Tagen baten mich die Kollegen dann noch um einen Wissenstransfer. Fand ich schon recht amüsant, da für mich die Themen vor zehn Wochen selber noch neu waren. Mein Team war auf jeden Fall super, ich habe mich mit allen gut verstanden und mit manchen auch mal was außerhalb der Arbeit unternommen.
Die Wochenenden habe ich dann dafür genutzt, das Land zu erkunden. In meiner Zeit hier habe ich alle fünf Staaten Süd-Indiens bereist und habe so ziemlich jedes verfügbare Transportmittel genutzt. Vom Fahrrad über Motorrad, Rikscha, Auto, Bahn und Bus bis hin zum Flieger, Schiff und Metro habe ich alles mitgemacht. Ein besonderes Erlebnis war dabei die Fahrt nach Hyderabad mit dem Schlafwagen. Ich glaube ich werde mich nie daran gewöhnen, bei solchen Fahrten zu schlafen… Besonders gut gefallen haben mit Kerala mit den unglaublichen Backwaters und Goa mit einer Vielzahl von schönen Stränden und viel Party. Aber auch die Ostküste mit Mamallapuram und Puducherry hat ihre Reize. Es gibt natürlich noch so viel mehr zu entdecken in Indien, aber man kann ja auch noch einmal wiederkommen ;-)

So und jetzt werde ich versuchen, innerhalb von zwei Tagen in Weihnachtsstimmung zu kommen. Aber das kalte Wetter in Deutschland und die von meinem Schatz geschmückte Wohnung werden schon dazu beitragen. Ich hoffe, der Blog hat euch gefallen und ihr habt einige Eindrücke sammeln können.
Take care!
Frank
An meinem letzten Wochenende hier in Indien habe ich noch einmal einiges erlebt. Am Freitagnachmittag sind wir mit einigen Kollegen nach Anekal gefahren, einem Vorort von Bangalore. Nachdem sie unsere gemeinsame Reise nach Kerala und einen anderen Wochenendtrip absagen mussten, wollten meine Kollegen wenigstens eine kleine gemeinsame Reise mit mir unternehmen. Wir teilten uns also auf zwei Motorräder auf und fuhren Richtung Anekal. Dabei sind wir auch an der Electronic City vorbeigefahren, einem riesigen Areal, wo sich über 100 IT-Konzerne angesiedelt haben. Wir haben unter anderem die Hauptverwaltung von InfoSys gesehen, dem zweitgrößten IT-Unternehmen in Indien. Das Gebäude macht von außen auf jeden Fall mächtig Eindruck.

InfoSys Hauptquartier
Nach knapp anderthalb Stunden Fahrt sind wir dann in Anekal angekommen. Hier bekommt man zumindest mal einen Eindruck davon, warum Bangalore in früheren Zeiten Gartenstadt Indiens genannt wurde. Hier gibt es viele grüne Wälder und es ist auch recht bergig. Unser Ziel war ein kleiner Wasserfall in einem Tal. Leider ist momentan nicht die Zeit, in der der Wasserfall viel Wasser mit sich führt, und so war es dann wirklich nur ein sehr kleiner Wasserfall, aber wir hatten trotzdem unseren Spaß, machten ein paar Fotos und gönnten uns einige Snacks.


Am Samstag ging es dann nach Kerala. Wie schon geschrieben wollte ich eigentlich mit meinen Arbeitskollegen hinfahren, doch aus verschiedenen Gründen hat das nicht geklappt. Auch Krishna hatte ich gefragt, doch er war am Wochenende auf einer Hochzeit eingeladen. Da ich aber an meinem letzten Wochenende nicht alleine im Appartement hocken wollte und Kerala noch auf meiner Liste der sehenswürdigen Gebiete in Süd-Indien stand, entschloss ich mich kurzfristig noch einen Flug übers Wochenende zu buchen. So ging es mit dem Flieger nach Cochin, und von dort dann erst einmal nach Fort Cochin. Die Hafenstadt ist geprägt von einer Vielzahl von chinesischen Fischernetzen, dazu findet man dann noch Überbleibsel aus portugiesischen Kolonialzeiten.

St. Francis Church


die chinesischen Fischernetze
Danach bin ich dann nach Alleppey gefahren, da dies ein Hauptstartpunkt für Touren durch die populären Backwaters ist. Ich hatte mir schon vorher im Internet ein Zimmer reserviert und bat meinen Taxifahrer, mich dorthin zu bringen. Die Inhaberin des Gästehauses hatte angeboten, dass wir sie anrufen sollten wenn wir in Alleppey angekommen sind, sie würde uns dann zum Ziel führen. Mein Taxifahrer hat sie dann auch angerufen und ich dachte, für ihn wäre damit klar wo er hin müsste. Doch aus irgendeinem Grund fand er das Gästehaus einfach nicht. Er fragte zig verschiedene Leute, die scheinbar alle eine andere Meinung für den richtigen Weg hatten. Auch die Gästehausinhaberin wurde immer besorgter, rief andauernd an wo wir jetzt wären und ob sie nochmal mit dem Fahrer sprechen könnte. Nachdem der Fahrer dann irgendwann nicht mehr mit ihr sprechen wollte, meinte sie, ich solle besser aussteigen und sie würde mich dann an Land ziehen. Sie hat dem Taxifahrer nicht so wirklich getraut. Doch nach zwei Stunden Fahrt haben wir es dann schlussendlich doch noch gefunden und ich bin im Palmy Lake Resort angekommen.
Die Anlage ist wirklich klein, es gibt nur vier kleine Appartements bzw. Zimmer, aber es ist idyllisch, in der Nähe zu den Backwaters und die Inhaberin ist wirklich nett. Ich und ein weiterer Gast, eine Frau aus Holland, haben sogar abends noch ein kleines Abendessen bekommen. Ich kam mit der holländischen Frau ins Gespräch und schnell wussten wir, dass wir beide am nächsten Tag eine Backwaters-Tour machen wollten. Sie hatte bereits am Tag zuvor eine Tour mit einem größeren Schiff gemacht und wollte nun mit einem Kanu durch schmalere Gewässer fahren. Da sie jedoch nicht alleine fahren wollte suchte sie noch Begleitung. Mir war es eigentlich egal, ob es nun ein großes Schiff oder ein kleineres Kanu ist, ich wollte ja nur die Backwaters genießen. Und so teilten wir uns das Kanu, welches vom Gasthaus aus organisiert wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Booten hatten wir keinen Motor, sondern unserer Fahrer paddelte, wie auch in Venedig üblich, die ganze Zeit von Hand.
Und die Backwaters haben wirklich das gehalten, was die ganzen Reiseführer versprachen. Ein riesiges Netz aus Kanälen und kleineren Seen und eine wirklich tolle Landschaft. Dazu kann man dann noch das Dorfleben der Einwohner beobachten, wenn man es denn Dorfleben nennen kann. Denn am Ufer befinden sich vereinzelte bewohnte Häuser, und überall sieht man Leute, die sich in den Flüssen baden oder ihr Geschirr dort waschen. Anstatt eines Kanus kann man sich in den Backwaters auch Hausboote mieten, die dann wirklich voll ausgestattet sind und über eine ganze Crew verfügen. Aber das war uns dann doch etwas übertrieben, wir haben unser kleines Kanu genossen. Insgesamt sieben Stunden dauerte die Tour, zwischendurch gab es eine kleine Tee- und eine Lunch-Pause.

unser Boot und meine holländische Mitreisende

unser Fahrer




das Dorfleben in den Backwaters

Pocahontas ;-)

Hausboote auf den Backwaters
Am späten Nachmittag bin ich dann mit dem Bus zurück nach Cochin gefahren, dieses Mal in den Stadtteil Ernakulam. Die Fahrt war wirklich günstig, für zwei Stunden habe ich umgerechnet gerade mal 60 Cent bezahlt. In Ernakulam hab ich mich dann noch kurz umgeschaut und eine Kleinigkeit gegessen (Kerala-Porota, ein blättriges Fladenbrot, ist wirklich lecker). Und dann musste ich mich auch schon wieder auf den Weg zum Flughafen machen.

lustiges Gebäude in Ernakulam
Da hier alle Welt mit dem Motorrad fährt, habe ich mein Fahrrad mal ein bisschen getunt ;-)
Eines ist hier mir relativ schnell aufgefallen in Bangalore: Es gibt hier viel weniger Vielfalt bezüglich der Automarken als bei uns. So fahren geschätzte Dreiviertel aller Einwohner von Bangalore entweder einen Maruti Suzuki, einen Hyundai (meist i10) oder einen Tata. Tata Motors ist der größte Automobilhersteller in Indien und bietet auch das günstigste Modell an, den Tata Nano. Umgerechnet kostet der ungefähr 3.000 €. Jedoch ist der erwartete Erfolg ausgeblieben und der Nano verkauft sich nicht so gut wie prognostiziert. Häufiger sieht man da schon andere Kleinwagen wie den Tata Indica oder Tata Indigo. Am häufigsten sieht man hier in Bangalore aber den Maruti Suzuki Swift. Maruti ist ein Join Venture zwischen Suzuki und der indischen Regierung, die Firma produziert günstige Suzuki-Fahrzeuge in Lizenz produziert. So sieht der Maruti Suzuki Swift auch genauso aus wie der Suzuki Swift bei uns zulande, aber er wird deutlich günstiger sein. Solche Joint Ventures findet man in Indien häufiger bei Automarken. So gibt es Mahindra Renault, die die Marke Logan der Renault-Tochter Dacia in Lizenz herstellt, oder auch Swaraj Mazda, die Kleinbusse und Ähnliches produzieren. Es überwiegen hier größtenteils die Kleinwagen, Mittelklasse-Limousinen gibt es eher weniger.

Maruti Suzuki Swift

Tata Nano
Der Grund dafür, dass die meisten Leute Maruti Suzuki, Hyundai oder Tata fahren, liegt meinem Chef zufolge danach, dass diese einfach das größte Händlernetz in Indien haben. Man findet wirklich an vielen Ecken Autohändler dieser Marken, während man nach anderen schon lange suchen muss. Europäische Autohersteller haben es anscheinend verpasst, den indischen Automarkt mit einem flächendeckenden Händlernetzwerk auszustatten. Ist zwar die Frage, ob die deutsche Qualität hier in Indien überhaupt nachgefragt wird, da hier Faktoren wie Kosten und Robustheit eher eine Rolle spielen. Aber immerhin findet man ab und zu mal einen Volkswagen in Indien (und anders als bei uns steht auf den Autos nicht VW, sonder wirklich Volkswagen), und zwar den Polo. Den gibt es hier aber nur in der Stufenheck-Version, den es bei uns in Deutschland gar nicht gibt. Ebenso findet man hier den Ford Fiesta Classic, ebenfalls als Stufenheck-Variante. Ganz ganz selten sieht man mal einen Audi oder einen Mercedes.

Volkswagen Polo

Ford Fiesta Classic
Und wo wir schon mal beim Thema Fahrzeuge sind. In Indien gibt es viele Lastwagen, meistens von Tata oder Force (ebenfalls ein großer indischer Hersteller von Nutzfahrzeugen). Im Gegensatz zu den LKWs in Deutschland sind die LKWs in Indien meist schön bunt bemalt. Und dann fällt einem noch etwas anderes auf: Auf der Rückseite eines jeden LKWs steht die Aufschrift: „Horn OK Please“ oder „Please Sound Horn“. Wenn also ein Fahrzeug einen LKW überholen möchte, soll er dies durch Hupen anzeigen. Die Inder sind dann dazu übergegangen, bei jedem Überholvorgang (und davon gibt es viele, da ja jeder kreuz und quer fährt und 10 Fahrzeuge nebeneinander fahren) zu hupen. Das kann auf Dauer ganz schön anstrengend sein!



Am Sonntag habe ich mich dann mal auf den Weg zur neuen Metro-Bahn von Bangalore gemacht. Der Bau dieser Metro ist wirklich ein Mammut-Projekt, seit 2006 wird daran gearbeitet, und im Oktober dieses Jahres wurde die erste Teilstrecke fertiggestellt. Wie man auf der Karte sehen kann, sind erst fünf Stationen eröffnet. Bis das komplette Streckennetz fertig gebaut ist, werden noch einige Jahre ins Land ziehen.

Überall in der Stadt gibt es riesige Baustellen, um die Pfeiler für die Trasse mitten in die Hauptstraßen zu integrieren. Wenn das Projekt mal fertig ist, soll es helfen, die Verkehrsproblematik in Bangalore in den Griff zu bekommen. Aber während des Baus kommt es leider zu weiteren Einschränkungen und die Straßen sind demzufolge noch überfüllter. Zudem ist die ganze Stadt durch die Baustellen voll mit Bauschutt und aufgewirbeltem Dreck.


Die fertiggestellten Stationen sehen dafür aber richtig toll und modern aus. Zusätzlich setzen die Inder viel Sicherheitspersonal (das machen die ja wirklich überall gerne) und Überwachungskameras ein. Um mit der Metro zu fahren, muss man sich an der Kasse einen Chip besorgen. Der wird dann entsprechend des Fahrtwunsches aufgeladen. Ohne Chip kann man den eigentlichen Bahnsteig weder betreten noch verlassen, so dass hier auch Schwarzfahren ziemlich erschwert wird. Ich war ja ziemlich überrascht, wie günstig eine Fahrt ist. So kostete mich die Fahrt zur Endhaltestelle MG Road keine 20 Cent (auch wenn die Bahn jetzt nicht so lange unterwegs war). Und die Fahrt ist deutlich schneller als wenn man sich auf der Straße versucht, im Stau fortzubewegen, und die Bahn ist auch noch schön klimatisiert. Ein Inder hat mir dann erklärt, dass die Betreiber die Kosten über die Masse der Fahrgäste wieder reinbekommen möchten. Würde man einen höheren Preis nehmen, würden viele Inder sich die Fahrt gar nicht leisten können und so würde man das eigentliche Problem, die verstopften Straßen, nicht in den Griff bekommen. Klingt auf jeden Fall nicht ganz abwegig ;-)

die Metro-Station an der MG Road

Den restlichen Sonntag habe ich dann noch mit etwas Sightseeing in Bangalore verbracht. In der Nähe der MG Road befindet sich das Hard Rock Café von Bangalore. Von außen wirkt es recht schlicht, aber innen ist es wirklich toll aufgemacht und steht anderen Hard Rock Cafés in nichts nach. Somit hebt sich das Café schon deutlich von anderen indischen Cafés ab, und das merkt man dann auch an den Preisen, die sich eher an den internationalen Preisen orientieren.

Hard Rock Café Außenansicht

Hard Rock Café Innenansicht
Nach einer Stärkung bin ich dann in den Cubbon Park gegangen, der größte Park in Bangalore, der zudem keinen Eintritt kostet. Hier lässt es sich ganz gut entspannen. Oder man geht der Lieblingsbeschäftigung der Kinder in Indien nach: Cricket spielen. Cricket ist hier wirklich DER Volkssport Nr. 1. Während bei uns überall Fußball gespielt wird, spielt hier wirklich jedes Kind Cricket. Die Regeln habe ich zwar bis jetzt noch nicht verstanden, aber es sieht ein bisschen aus wie eine Mischung aus Baseball und Völkerball ;-)

Weitere Stationen meiner Tour waren das Vidhana Soudha (das Parlamentsgebäude in Bangalore), der Palast des Tipu Sultans sowie der Nandi Tempel. Im letztgenannten befindet sich ein riesiger 500 Jahre alter Stier, der aus einem einzigen Granitblock gefertigt wurde.

Vidhana Soudha

Tipu Palace Außenansicht

Tipu Palace Innenansicht

Nandi Tempel
Der Tag endete dann leider mit einem etwas unschöneren Ereignis. Eigentlich wollte ich vom Nandi Tempel nur zurück zu einer mir bekannten Bushaltestelle. Ich fragte also einen Rikscha-Fahrer und er sagte: „Klar, kein Problem“. Auf die Frage, was er dafür haben möchte, sagte er, er nutze nur das Taxameter. Kam mir zwar etwas komisch vor, weil die meisten Taxifahrer immer Festpreise nehmen, aber ich habe mir nicht viel dabei gedacht und habe zugestimmt. Und dann fuhr der Taxifahrer durch halb Indien… Nach einiger Zeit meinte ich, wo er denn hinfahren würde. Und er sagte, es wäre gleich in der Nähe. Und er fuhr weiter und weiter. Dann bat ich ihn anzuhalten und mir auf der Karte zu zeigen, wo wir jetzt wären. Als er herumdruckste ging ich in ein Café und fragte, wo wir denn jetzt genau wären. Natürlich war der Taxifahrer in die ganz falsche Richtung gefahren. Als er dann meinte, er würde mich jetzt dort hinbringen, habe ich ihm noch eine letzte Chance gegeben. Und dann kamen wir irgendwann auf der Straße aus, wo ich jeden Tag zur Arbeit gehe. Da reichte es mir dann endgültig und ich bin lautstark ausgestiegen. Ich habe mich erst dagegen gewehrt, dem Taxifahrer überhaupt irgendetwas zu bezahlen, weil er sich überhaupt nicht an die Abmachung gehalten hatte. Aber er folgte mir Schritt auf Schritt, wurde ebenfalls laut und weitere indische Taxifahrer kamen dazu. Kurz bevor es dann richtig eskaliert wäre, habe ich dem Taxifahrer dann unter lauten Protesten das Geld für seinen Taxameter gegeben. Wer weiß, wie es sonst noch geendet wäre…
Ja, der Frankie ist hier in Indien sehr berühmt. Jetzt gibt’s mich auch schon als kulinarische Köstlichkeit zu kaufen, und das nicht nur in Bombay ;-)